1. Relevante Termine werden erkannt
Travel Time prüft nicht jeden Kalendereintrag blind, sondern arbeitet mit den Einstellungen Ihres Tenants und Ihres Nutzerprofils. Dazu gehören Zielkategorie, ausgewählte Kalender, manuelle Ausnahmen und die Frage, ob Reiseblöcke überhaupt erzeugt werden sollen.
So bleiben private Einträge, rein interne Termine oder organisatorische Kalender sauber getrennt von den Außenterminen, für die Reisezeit tatsächlich wichtig ist.
- Kalenderauswahl pro Nutzer
- Tenant-weite Defaults für Kategorie, Routing und Titelvorlagen
- Berücksichtigung von aktivierten oder blockierten Nutzern
2. Änderungen kommen aus Microsoft 365
Sobald ein Tenant freigegeben ist, arbeitet Travel Time mit Microsoft Graph und Webhook-Subscriptions. Dadurch muss nicht jeder Kalender ständig gepollt werden. Stattdessen reagiert das System auf Änderungen und startet im Hintergrund einen Reconcile-Lauf.
Falls ein Webhook ausfällt oder eine Subscription erneuert werden muss, bleibt zusätzlich ein Catch-up-Mechanismus aktiv. Damit ist die Automatik nicht nur schnell, sondern auch robust genug für den produktiven Alltag.
3. Reisezeit wird auf Basis echter Orte berechnet
Für die Streckenlogik nutzt Travel Time Routing-Dienste und erstellt daraus passende Reiseblöcke im Kalender. Für den Nutzer zählt am Ende nur, dass zwischen zwei Kundenterminen ein realistischer Puffer im Tagesplan steht.
Gerade im Außendienst oder bei häufig wechselnden Einsatzorten ist dieser Schritt entscheidend: Termine wirken erst dann belastbar, wenn die Zeit dazwischen sichtbar ist.
- Hin- und Rückfahrt als getrennte Reiseblöcke möglich
- Fallback-Minuten bei unvollständigen Ortsdaten
- runde und lesbare Zeiten statt unpraktischer Kleinstwerte
4. Der Kalender bleibt nachvollziehbar
Travel Time schreibt nicht nur Daten, sondern macht Status und Probleme sichtbar. Im Portal sehen Nutzer ihren letzten Lauf, Auto-Sync-Status und mögliche Fehler. Im Portal und im Admin lassen sich Tenant-Freigabe, Synchronisierung und wichtige Statussignale nachvollziehen.
Das ist wichtig, weil Reisezeit-Automation nur dann im Alltag akzeptiert wird, wenn man nicht rätseln muss, warum etwas gerade fehlt.